Name Vorname Themenwerkstatt
BredelRheaTW01a
Auftritt und Wirkung – finde Deinen Weg zwischen Konvention und Individualität

Die moderne Businesswelt braucht kreative, individuell denkende Menschen! Welche Rollen spielen da noch die sozialen Normen? In dieser Themenwerkstatt nähern wir uns dem Thema Auftritt und Wirkung im Business. Du erforschst mit Deinen Kollegen, wie Du auftreten kannst, welche „Regeln“ Du einhalten möchtest und welche nicht.


Trainerin für Kommunikation in Unternehmen. Werdegang: Waldorfschule – Studium Volkswirtschaftslehre – Führungskraft im Lebensmitteleinzelhandel – Key-Account-Management in einem Trainingsinstitut – seit 2009 selbständig als Business-Trainerin und Coach – seit 2011 Mutter – seit 2014 Start-up-Unternehmerin

HacklVeronikaTW01b
Franconomics – ein alternatives Unternehmensmodell im traditionellen Handwerk

„Franz der Bettenbauer - Qualität aus’m Woid“ steht für ein alternatives Unternehmensmodell - manche nennen es Social Entrepreneurship. Das Unternehmen will beweisen, dass sich werteorientiertes Handeln auch in der Wirtschaft lohnt. Wie die Werte im Unternehmensalltag täglich gelebt werden, bei dem es neben der Integration Geflüchteter, Ökologie und regionaler Wertstoffkreisläufe natürlich auch um Umsatz, Produktionsengpässe und die Entwicklung neuer Designs geht, dies soll Teil der Themenwerkstatt sein. Nach dem Motto „Frag mich alles“ steht Vroni Hackl, Geschäftsführerin des Start-Ups, Rede und Antwort.


Zitherspielerin auf Kreuzfahrtschiffen, Nachhilfelehrerin für Mathematik, Veranstaltungsmanagerin für klassische Musik, Lehramtsstudentin für Geographie und Englisch, Marketing-Managerin und Unternehmensberaterin und zuletzt Gründerin und Geschäftsführerin von „Franz der Bettenbauer“ – ein Karriereweg, der mehr Kurven hat als eine Serpentinenstraße in Südtirol.

UhlMarcusTW02
Journalismus und Kreativbranche – Der Mensch als Mini- Unternehmer im Spannungsfeld zwischen Selbst- und Fremdbestimmung

Dem Journalismus und der Kreativbranche gemeinsam ist, dass in beiden Branchen sehr viel mehr Freelancer als Festangestellte arbeiten – allesamt Mini-Unternehmer, die selbständig arbeiten, ohne die (vermeintliche) Sicherheit einer Festanstellung, dafür aber mit ständig wechselnden Kunden und Projekten, freier Arbeitszeitgestaltung und viel kreativer Freiheit und Selbstbestimmung. Doch wie passt diese Freiheit im Berufsalltag mit den Wünschen und Bedürfnissen von Kunden und Rezipienten zusammen? Wieviel von der journalistischen und kreativen Freiheit bleibt im Kampf um Quote und Auflage am Ende übrig? Und wie gelingt es wiederum, Journalisten und Kreative im Spannungsfeld zwischen Selbst- und Fremdbestimmung zu führen? – Diesen Fragen werden wir in der Themenwerkstatt anhand eines Ausschnitts aus einer TV-Dokumentation sowie lebensnaher Berichte aus der Berufswirklichkeit von Journalisten und Kreativen nachgehen und mit den Vorstellungen und Erwartungen der Schüler abgleichen.


gründete 2007 die in München ansässige Bilderfest GmbH factual entertainment, die mit 30 festangestellten und rund 100 freien Mitarbeitern hochwertige Dokumentationen, Wissensformate und Unterhaltungssendungen sowohl für den deutschen wie auch den internationalen TV-Markt produziert.

ChristiansJonasTW03
Was würde passieren, wenn jeder Mensch sich in der Verantwortung sieht, ein eigenes Projekt zu starten, um etwas zu verändern, anstatt auf die anderen zu zeigen?

Karten auf den Tisch, du kannst niemals in die Zukunft schauen, und die Welt kann sich schon in einem Jahr wieder komplett geändert haben. Aber mit Sicherheit kannst du heute etwas starten, was die Zukunft mitgestaltet. Was brauchst du dafür? Woher bekommst du die Kraft an der Stange zu bleiben? Wie baust du ein Team auf? Und noch viele weitere Fragen werden dir am Anfang durch den Kopf schwirren. Aber für alle diese Fragen gibt es auch Antworten. Und darum geht es: Dir Erfahrungen und neue Ideen aufzuzeigen, mit denen du deine ganz persönlichen Antworten auf diese Fragen finden kannst!


hat selber die Waldorfschule in München Schwabing besucht. Nach dem Abschluss 2013 hat er zusammen mit einem Freund ein Elektroauto in der Garage der Eltern gebaut, weil sie nicht glauben konnten, dass es so lange dauern soll, bis ein bezahlbares Elektroauto auf den Markt kommt. Mittlerweile wurde daraus eine Firma und mithilfe einer Crowdfunding Kampagne wurde eine halbe Millionen Euro eingesammelt, um im Juli 2017 das finale Fahrzeugkonzept, den „Sion“, der Öffentlichkeit vorzustellen. Wenn er mitgezählt hätte, wie oft sie den Satz „das funktioniert doch nicht, lasst es bleiben“ gehört haben, dann würde er jetzt seinen alten Mathelehrer fragen müssen, wie man die Zahl kompakter in der Potenzschreibweise schreiben würde.

PetzKathrinTW04a
Was macht mein Geld?

Klimawandel, Kriege, Menschen auf der Flucht... ist das die Welt, in der ich leben möchte? Wie ist unsere Wirtschaft, unser Finanzsystem daran beteiligt und wie bin ich als Bankkunde involviert? Unterstützt meine Bank Rüstungsfirmen oder den Bau neuer Kohlekraftwerke? Diesen Fragen wollen wir nachgehen und Ideen entwickeln, wie wir etwas daran ändern können.


hat Umweltwissenschaften in Lüneburg studiert und beschäftigt sich bei der Umwelt- und Menschenrechtsorganisation "urgewald" (www.urgewald.de) mit den schädlichen Investitionen von Banken.

Phillip/CristTW04b
Menschgerechte Digitalisierung - Wie wollen wir leben?

Ob automatisierte Produktion, der massive Wandel unserer Arbeitswelt, das Voranschreiten von Künstlicher Intelligenz oder die zunehmende Bedeutung sozialer Netzwerke und virtueller Realitäten: Die Digitalisierung unserer Wirtschaft und Gesellschaft stellt eine der größten Revolutionen der Menschheitsgeschichte dar und macht vor keinem Bereich unseres gesellschaftlichen und individuellen Lebens halt. Es wird daher entscheidend darauf ankommen, die Chancen der digitalen Welt zum Wohle der Menschen zu nutzen. Dabei geht es um die beiden zentralen Fragen: „Wie wollen wir leben?“ und „Was ist der Mensch?“. Mit einem technologie-offenen aber gleichsam kritischen Geist beobachten wir die Entwicklungen der Digitalisierung und möchten neue Perspektiven auf das Thema öffnen.


Dr. Andreas Phillip

gilt als interdisziplinär denkender Managementberater sowie Brückenbauer zwischen unterschiedlichen Sichtweisen in Organisationen und Gesellschaft. Als Lehrbeauftragter lehrt er Strategie, Change Management, Leadership und Ethik. Für seine Leistungen wurde er in Deutschland und der Schweiz prämiert.

David Christ

hat im Frühjahr 2016 sein Soziologie-Studium erfolgreich und mit Auszeichnung abgeschlossen. Derzeit unterstützt er Philos fachlich und organisatorisch bei der Gestaltung eines Buches und dem Aufbau eines kollaborativen Instituts - beides mit dem Schwerpunktthema „Menschgerechte Digitalisierung“.


SpiekerMattiTW05a
Über eine Weltreise zum Bio-Macadamia-Hersteller

Mit zwei Studienfreunden reiste er 2006 durch 25 Länder in Asien, Lateinamerika und Afrika und besuchte dort 40 "Social Entrepreneurs" - darunter viele Bio- und Fair-Trade-Projekte (www.expedition-welt.de). Diese Erfahrung inspirierte Matti Spiecker zur Gründung des deutsch-kenianischen Bio-Macadamia-Herstellers LIMBUA (www.limbua-group.com) sowie der deutschen Stiftung WELT:KLASSE (www.stiftung-weltklasse.de). In dieser Themenwerkstatt berichtet er mit Fotos und Filmausschnitten von diesem Weg.


Gründer des deutsch-kenianischen Bio-Macadamia-Herstellers LIMBUA sowie der deutschen Stiftung WELT:KLASSE. Sein Wirtschaftsstudium zum Diplom-Ökonom absolvierte er an der Universität Witten/Herdecke.

DuschlDipl.-Ing. AndreasTW05b
„[…] bieten wir eine berufliche Heimat“ (aus: Leitbild DUSCHL Ingenieure)

Workshop zum Kennenlernen, Reindenken und Reinfühlen. Ich erzähle Ihnen gerne alles, was Sie interessiert: Z.B. was mich dazu gebracht hat, das zu tun, was ich mache; was in einem Ingenieurbüro mit über 100 Menschen so läuft; warum für mich Wirtschaft und Leben zusammengehören; wie es ist, Unternehmer zu werden und zu sein; warum ich glaube, dass Lösungen individuell sein müssen; warum ich glaube, dass Glauben hilft; welche Vision ich habe; welchen Menschen ich was verdanke,… oder beantworte einfach alles, was Sie mich fragen.


Jahrgang 1975, vielschichtig. Oberbayer, Unternehmer, Sohn, Ehemann, Vater, Geschäftsführender Gesellschafter, Katholik, Offizier der Reserve, Freund, politisch interessiert, Lehrbeauftragter, wertkonservativ, Familienmensch, regional verwurzelt, weltoffen, nicht einfach. www.duschl.de

WeißingerDr. KlausTW06
Wie wird man Unternehmer? – Faust führt’s vor!

Jeder Waldorfschüler lernt im Deutschunterricht der 12. Klasse Goethes „Faust“ kennen. Erstaunlicherweise ist aber kaum bekannt, dass die Hauptfigur des bedeutendsten Werks der deutschen Literaturgeschichte sich nicht nur mit Ökonomie beschäftigt, sondern am Ende des Dramas ein erfolgreicher Unternehmer wird. Wie Faust das hinbekommt und warum seine Art des Wirtschaftens gerade heutzutage in vielerlei Hinsicht als Vorbild taugt, aber auch zur Vorsicht mahnt, soll in dieser Themenwerkstatt Gegenstand der Betrachtung und des Gesprächs sein.


ist Oberstufenlehrer an der Rudolf-Steiner-Schule Ismaning für Deutsch und Geographie, in der Lehrerbildung tätig, Mitinitiator von „Wirtschaft anders denken" und Initiator des „FAUST-Festivals Ismaning“. Er promovierte 2015 über Goethes „Faust“.

PohlBlancaTW07
„Brauchst du Geld?“

Geld ist Fluch und Segen zugleich. Wir versehen es sogar mit einer eigenen Wesenheit (Geld stinkt nicht, verdirbt den Charakter, macht frei…). Aber was ist Geld eigentlich wirklich? Wozu haben wir es ursprünglich erschaffen? Wie wert- und machtvoll ist es heute für uns und unsere Beziehungen? Und: Braucht Geld uns oder andersrum? Im „Finanzcafé“-Stil ist diese Themenwerkstatt ein Gesprächskreis, der zum Innehalten und Tieferblicken einlädt. Verbunden mit kleinen Gruppenarbeiten beleuchten wir unsere Beziehung zu Geld, werden uns unserer Assoziationen und Handlungsmuster rund um Geld bewusst und erfahren von unserer eigenen Macht als Gestalter. Die moderne Businesswelt braucht kreative, individuell denkende Menschen! Welche Rollen spielen da noch die sozialen Normen? In dieser Themenwerkstatt nähern wir uns dem Thema Auftritt und Wirkung im Business. Du erforschst mit Deinen Kollegen, wie Du auftreten kannst, welche „Regeln“ Du einhalten möchtest und welche nicht.


Seit 2010 begleitet sie Unternehmen durch Wachstums- und Finanzierungsphasen. Sie ist Überzeugungstäterin und echte Praktikerin. Aus ihrer Sicht ist Geld dazu bestimmt, der Gemeinschaft und Potenzialentfaltung des Menschen zu dienen. Und jeder als Teil des bestehenden Wirtschaftssystems ist in der Verantwortung, dies bewusst mit zu gestalten. Hierfür gründete sie 2017 „Finanzcafé“ – Begegnungsraum für handlungsfreudige Vordenker und Entscheider und Gestaltungsraum für eine neue Finanz-Kultur.

AchatziHanjoTW08
wirtschaftneudenken – der Weg vom Impuls zur Bewegung

Wie sehen neue Möglichkeiten und Gestaltungsspielräume für eine globale Ökonomie im 21. Jahrhundert aus? Wie können wir Wirtschaft neu denken? Wir betrachten – ohne vorausgesetzte Kenntnisse – Phänomene rund um das Tagungsmotto «Der Mensch als Unternehmer«. Kontext ist die Initiative ‚wirtschaftneudenken‘ www.wirtschaftneudenken.com und Fragen der Teilnehmenden.


geboren in München, verheiratet, vier Kinder, Studium Maschinenbau TUM. Er begleitet Veränderungsprozesse in Konzernen, ebenso wie in eigentümergeführten mittelständischen Unternehmen und ist Wegbereiter für eine Wirtschaft auf Augenhöhe, Gründer der Initiative „wirtschaftneudenken“, Aufsichtsrat der Sozialgenossenschaft REGIOS

SachsOliverTW09
Führungsqualität auf Augenhöhe trotz Wachstumsparadigma

Innerhalb einer auf Wirtschaftswachstum basierenden Ökonomie ist es schwierig, wachsendem Zeit- und Konkurrenzdruck innerhalb des eigenen Unternehmens zu widerstehen und Arbeitsverhältnisse auf Augenhöhe zu erschaffen und zu erhalten. Auf Basis des Romans Momo von Michael Ende erforschen wir gesellschaftsgestaltende ökonomische Strukturen, die unsere Zeitwahrnehmung und unsere Dialogformen prägen und erproben im praktischen Teil der Themenwerkstatt einen kommunikativen Ansatz, um dauerhaft Arbeitsverhältnisse auf Augenhöhe zu ermöglichen.


ist Filmemacher sowie Prozess- und Projektbegleiter und Initiator des Bildungsprojektes „morpheus“. Er stellt in seiner filmischen Arbeit und in seiner Bildungsarbeit eine Verbindung zwischen ökonomischen, emotionalen, sozialen und ökologischen Themen her.

Frieß/MayerTW10
Nachhaltigkeit - ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Unternehmer

In Zeiten immer knapper werdender Ressourcen bei stark steigender Weltbevölkerung und einem zugleich steigenden Fachkräftemangel in Deutschland müssen Unternehmer in immer stärker werdendem Maße ökologisch und sozial vorbildlich handeln. In unserer Themenwerkstatt wollen wir den Schülern durch einen Impulsvortrag und in einem Workshop die Bedeutung und die Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.


Peter Frieß

war vor seiner Selbständigkeit Geschäftsführer in drei Unternehmen in der Luftfahrtbranche, dem Großhandel und der Energiewirtschaft (Tyczka in Geretsried). Heute ist er geschäftsführender Gesellschafter der Fokus Zukunft GmbH & CO. KG. Das Unternehmen begleitet Unternehmen und Unternehmer auf dem Weg in die Nachhaltigkeit.

Julia Mayer

hat Geographie an der Universität Augsburg studiert und Anfang 2017 den internationalen Master im nachhaltigen Ressourcen Management an der Technischen Universität München abgeschlossen. Mit Fokus Zukunft hat sie ihren Berufseinstieg in der Nachhaltigkeitsbranche begonnen und berät Unternehmen bei der Verbesserung ihrer CO2-Bilanz und Entwicklung von ganzheitlichen Nachhaltigkeitskonzepten.


EderMarkusTW11
Unternehmenskultur und nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg

Wie können Werte für ein Unternehmen geschaffen werden? Wie muss eine moderne und dynamische Führungskultur aussehen? Welche Methoden könnte es geben, um jedem Menschen den richtigen Arbeitsplatz zu geben? Wie muss eine vernünftige Kommunikation im Unternehmen aussehen? Wie könnte man den Zusammenhang zwischen Unternehmenskultur und nachhaltig wirtschaftlichen Erfolg messbar machen?


geboren 1965, studierte Maschinenbau und wechselte nach Tätigkeiten als Projektingenieur und Technischer Leiter zu Tyczka Energy in Geretsried. Dort war er zunächst als Produktmanager tätig, übernahm 2004 als Prokurist die Verantwortung für den Bereich Kommunale Gasversorgung und Contracting sowie 2010 die Bereichsleitung Vertrieb und Marketing. Seit Februar 2010 ist er Geschäftsführer für diese Unternehmensbereiche und übt ehrenamtlich die Tätigkeit als Vorstand im Deutschen Verband Flüssiggas aus. Neben der Familie spielt der Sport bei Markus Eder eine wichtige Rolle. Ausdauersport, Volleyball, Skifahren und Surfen gehören zu den Vorlieben.

AmannSigridTW12
Ferngesteuert durch unbewusste Gedanken oder lieber ein einfühlsames Miteinander?

Missverständnisse und Konflikte gibt es überall – oft verursacht durch unsere unbewussten Gedanken – Interpretationen, Verurteilungen, Vergleiche,… – sowohl über uns als auch über andere. Lernen wir, diese bewusst wahrzunehmen und was sie auslösen und werden so einfühlsamer im Umgang miteinander – ein Fundament für jede Unternehmung.


Selbst entwickelt von der Software- zur Menschen-Entwicklerin, unterstützt sie als Coach Menschen bei beruflichen und privaten Veränderungen – durch bewusstes Denken ihren eigenen Weg zu finden – empathisch und pragmatisch - geprägt von vielen, persönlichen Erfahrungen.

Hennecke/RudaTW13
Unternehmerisch handeln - Übergänge gestalten

Eine neue Kultur des Wirtschaftens hängt von den beteiligten Menschen ab: Wie agieren verantwortliche UnternehmerInnen, GeschäftsführerInnen, Führungskräfte und MitarbeiterInnen? Sinnhafte Veränderungen in der VUCA Welt brauchen ein hohes Maß der Bereitschaft zu Selbstreflexion, Selbstführung, Selbstverantwortung. Wir möchten mit den SchülerInnen in der Werkstatt über einen kleinen Impuls die Herausforderungen und Möglichkeiten in der heutigen Geschäftswelt diskutieren. Anschließend machen wir mit den TeilnehmerInnen eine praktische Orientierungsübung zur Gestaltung des Übergangs nach dem Schulabschluss. Die SchülerInnen werden darin zu Selbstreflexion und Selbstverortung angeregt, um ihren ganz eigenen Weg aufzuspüren.


Katja Hennecke & Petra Ruda

Nach einigen Jahren in Führungsfunktionen bei der Bahn, in der Automobilindustrie und im Handel Gründung der OrgWerk Organisationsberatung in München (www.orgwerk.de). Sie beraten Unternehmen dabei, ihren Weg zur zukunftsfähigen Organisation zu finden und setzen dabei auf agile, lebendige, sinnstiftende Organisationsformen, die Zusammenarbeit „auf Augenhöhe“ fördern und zu (mehr) Verantwortung und Selbstorganisation führen.